Erotische Geschichte – “Die Umkleide und wie es weiterging…”

Seit ca. 2 Stunden saß Susanne still schweigend zu Hause in der Küche und trank einen Kaffee. Sie konnte nicht mehr richtig denken. Was ihr da in der Umkleidekabine passiert ist, das war so unrealistisch. Warum hat sie das gemacht? Warum hat sie sich darauf eingelassen? Sie war doch vergeben und eigentlich glücklich. Ihr wurde wieder heiß und ganz flau in der Magengegend. Sie hat es genossen! Sie wurde richtig „GEIL“. Lag es daran, dass der Sex in Ihrer Beziehung nicht mehr stimmte? Konnte es sein, dass sie ihren Freund nicht mehr liebte?

Egal was sie sich für Gedanken machte, sie konnte nur noch an diesen Moment denken. An die Zärtlickeit, die sie von einem fremden Mann genoss. Und dann war da noch diese Visitenkarte. Braun mit schwarzer Schrift. Dirk hieß er und war leitender Angestellter bei einem Verlag.

Was hat dieser Mann in dem Geschäft überhaupt gewollt? Er hat sich Unterwäsche angesehen. Vielleicht für seine Frau, oder Freundin. Hat er vielleicht eine Geliebte und wollte diese für sie kaufen?

Susanne konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Sie stand auf und zog sich ihre Jacke an. Sie musste nach draussen. Frische Luft ist das richtige für meinen Kopf, dachte sie. Sie zog die Tür hinter sich zu und ging die Treppe runter.

Mitten auf der Treppe blieb sie stehen und bekam fast einen Schreck. Sie hatte die Visitenkarte auf dem Küchentisch liegen sehen. „Wenn das Klaus sieht“ dachte sie sich und ging zurück in die Wohnung. Als sie die Visitenkarte in der Hand hielt, dachte sie wieder an ihn. „Ich glaub ich bin verrückt“ und nahm ihr Handy zur Hand. Sie wählte langsam seine Nummer. „Du musst nur noch auf anrufen klicken“ dachte sie sich, als im selben Moment die Haustüre aufging.

Klaus stand mit seinem 3 Tagebart in der Türe und sagte leise „Hallo“. Er verschwand dann auch gleich im Bad. Susi war das egal. Sie stand immer noch mit der Visitenkarte in der Hand und der Nummer von Dirk auf dem Handydisplay wortlos in der Küche. Ihr kam es vor wie eine Ewigkeit. Was macht sie hier nur.

Sie drückte auf die Löschentaste und steckte das Handy und die Visitenkarte in Ihre Handtasche. „Ich muss nochmal kurz zu Petra rüber“ rief sie Klaus ins Badezimmer. Sie hörte nichtmal mehr, was er geantwortet hat, da zog sie die Türe hintersich schon zu.

Sie war im Begriff eine Affäre zu beginnen und hat ihren Freund eben belogen. Sie wollte nicht zu Petra, sie wollte so schnell wie möglich Dirk anrufen und mit ihm ein Date heute Abend ausmachen.

Susanne lief einen langen Weg Richtung Wald und zog nun wieder ihr Handy aus der Tasche. Sie wählte Dirk’s Nummer und wartete. Das Handy musste schon 5-6 mal gebimmelt haben, als sich die Mailbox meldete. Vor lauter Schreck legte sie sofort auf. Was hätte sie denn draufsprechen sollen? „Hallo ich bins Susanne??“.

Alles kam ihr ganz wirr vor. Sie wusste nicht mehr was sie denken sollte. Plötzlich bimmelte ihr Handy. Sie schaute erschrocken auf das Display. „Das ist doch Dirk’s Nummer“ dachte sie und schaute ungläubig auf das Display. Sie drücke die Annahme Taste und hielt das Handy ans Ohr. Vor lauter Aufregung konnte sie nichts sagen und lauschte nur ins Telefon.

„Hallo? Wer ist denn da? Ich habe eben ihre Nummer auf meinem Display gesehen.“

„Hallo. Hier ist Susanne. Ich hoffe Du weißt noch wer ich bin?“…..  „Oh, Susanne… hallo. Natürlich weiß ich noch wer du bist und ich freu mich, dass du so schnell anrufst.“

„Ich habe lange darüber nachgedacht ob ich dich zurückrufen sollte, ja und nun… hier bin ich.“

„Was machst du denn gerade? Ich bin eben vom Büro auf dem Weg nach Hause. Ich würde dich gerne wieder sehen. Mir hat das in der Umkleide sehr gefallen.“

„Ich bin gerade beim Spaziergang und hab dich angerufen. Ich…. ich möchte dich auch gerne wieder sehen.“

„Können wir uns irgendwo treffen?“ fragte Dirk, „ich könnte zu dir kommen, wenn du das möchtest?“

„Ja, warum denn nicht. Komm nach Norden am Ostwald. Ich warte hier auf dich. Du kannst das eigentlich nicht verfehlen. Weißt du wo das ist?“

„Ja klar. Ich bin in ca. 10 Minuten bei dir.“

„Ok ich freu mich, bis gleich.“

… wie wird es weitergehen? Wird Dirk wirklich zu ihr kommen und was macht Susanne?

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März 30, 2010
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