Erotische Geschichte – “Die Umkleide”

„Weihnachten steht bald vor der Tür, ich habe immer noch kein Geschenk“ denkt sich Susanne. Sie ist ein bisschen verzweifelt, hat nicht mehr viel Zeit sich etwas zu überlegen, was sie ihrem Freund schenken könnte. „Er hat sich ja einen neuen Film gewünscht“, denkt sie gerade zurück an letzte Woche. Da saßen beide in der Küche und haben über ihre Wünsche geredet. „Es sollte der neue Film sein, der jetzt endlich zum Kaufen rausgekommen ist“ hat er ihr gesagt. Jetzt ist Susanne gerade in der Stadt und versucht vergeblich den Film zu finden. Sie geht ein ums andere Mal in einen Laden und fragt nach, ob sie den Film schon da haben. „Irgendwie hat den keiner“ denkt sie so vor sich hin. Da fällt ihr ein Schaufenster mit erotischer Unterwäsche auf. Sie blieb schlagartig stehen und schaute gespannt in das Fenster.

„Wenn ich mir die Unterwäsche so an mir vorstelle, mit den schwarzen Spitzen und den halterlosen Strümpfen…“. Susanne schaute sich kurz um und ging dann in den Laden rein. Eine nette Dame empfing sie auch gleich am Eingang und fragte höflich, ob sie etwas für sie tun kann. Susanne schaute sich kurz um und sah nur einen Mann im hinteren Teil des Geschäftes.

„Ich habe gerade die Unterwäsche im Schaufenster gesehen“ sagte sie zur Verkäuferin. „Die hat mir gefallen und ich denke, das würde meinem Freund auch gefallen, wenn ich ihn damit überraschen würde“. „Ohja, das sind momentan die erotischsten Strümpfe die wir da haben. Zusammen mit dem BH kann man da so manchen Mann damit begeistern.“ sagte die Verkäuferin zu Susanne. „Wenn sie möchten, dann können sie es gerne mal anprobieren“. „Hier?“ fragte Susanne erstaunt. „Wir haben natürlich auch Umkleidekabinen im hinteren Teil. Da können sie sich umziehen“ antwortet die Frau.

Susanne schaute sich noch einmal im Laden um, wo anscheinend wirklich nur der Mann noch im hinteren Teil zu sein scheint. „Gut ich würde sie gerne mal probieren“. Die Verkäuferin schaute Susanne von oben bis unten an und sagte dann „Ich denke das müsste ihnen passen“ und zog die Strümpfe und einen BH in Größe 95 hervor. „Sie haben schöne große Brüste, das sieht bestimmt ganz toll aus. Ich würde es auch gerne tragen, aber mit einer 70 ist das nicht so toll“ sagte die Verkäuferin zu Susanne.

Susanne lächelte und ging nach hinten zur Umkleidekabine. Als sie an dem Mann vorbei ging, rief die Verkäuferin dem Mann zu „Haben sie denn schon was passendes für ihre Frau gefunden?“. Der Mann drehte sich um und sah Susanne in die Augen. Sie hätte fast ihre Strümpfe fallen lassen, so überrascht war sie, als sie den Mann von vorne sah. Er hatte ganz dunkle Augen und einen 3 Tagebart. Er war ziemlich groß und schlank. „Der sieht ja lecker aus“ dachte sie sich und blickte in seine Augen. „Hallo“ sagte er zu ihr. Auch Susanne brachte gerade noch ein kurzes „Hallo“ raus und ging dann schnell in die Umkleide. „Puuh, das war dumm von mir. Wie konnte ich mich nur so anstellen. Ganz ruhig bleiben Susi, ganz ruhig..“

Sie zog ihre Jacke aus und knöpfte langsam ihre Bluse auf. Ihr schon etwas älteres Top zog sie sich über den Kopf und nahm den BH in die Hand. „Der sieht ja wirklich verdammt gut aus“ dachte sie sich und legte den BH an. Jetzt zog sich Susanne den Rock aus und stand nun mit ihrem String und dem neuen BH vor dem Spiegel. Nach einem kurzen Moment zog sie auch noch den String runter und nahm die Unterwäsche zur Hand und zog sie hoch. Als sie gerade dabei war den ersten Strumpf anzuziehen, viel ihr auf, des der Vorhang nicht ganz zu war und bemerkte, dass der Mann, der immer noch in ihrer Nähe stand, unauffällig immer zu ihr rüber sah. Susanne wollte zuerst den Vorhang zuziehen, ließ aber davon gleich wieder ab. Warum sollte er ihr nicht zusehen? Warum nicht? Ihr Herz fing langsam an stärker zu klopfen. „Ich steh hier in einer Umkleidekabine und ziehe mir erotische Unterwäsche an und lasse mich von einem anderen Mann zusehen“. Das gefiel ihr.

Sie zog den ersten Strumpf bis ganz nach oben und nahm nun den anderen her und zog auch diesen bis ganz nach oben. Jetzt merkte sie, dass der Mann in die Kabine sah. Er stand zwar noch 3 meter von ihr entfernt, aber er konnte Susi komplett sehen. Er war wie in Trance und merkte garnicht, dass Susi ihn ansah. Susi griff sich den Vorhang und zog in ganz auf. Der Mann erschrak kurz und drehte sich dann schnell um. „Wie finden sie das als Mann denn? Würde ihnen das gefallen, wenn ihre Frau sie so überraschen würde?“ Der Mann drehte sich zu Susanne um und schaute sie an. Es dauerte gut 10 Sekunden bis sein Blick auf ihre Brüste und dann weiter nach unten zu den langen Beinen viel. Als er wieder nach oben sah und in ihre Augen blickte sagte er „Sie sehen wunderschön darin aus. Ich würde mir wünschen, dass meine Freundin mich so einmal empfangen würde. Ich wollte eigentlich für sie so etwas kaufen, aber ich bin mir eigentlich sicher, dass sie es nicht anziehen wird“. Sein Blick viel wieder auf die schönen großen Brüste, die in dem BH richtig gut aussahen und danach sehnten angefasst zu werden. „Soll ich mich einmal umdrehen, damit sie es auch mal von hinten sehen?“ sagte Susanne und wartete garnicht auf die Antwort und dreht sich um. „Sie sehen darin wirklich so sexy aus.“ Susanne drehte sich wieder um sagte danke und ging wieder in die Umkleidekabine. Sie zog den Vorhang aber nicht ganz zu, sondern ließ ein Stück auf, so dass der Mann ihr wieder beim ausziehen zusehen kann. Sie zog die Strümpfe aus und legte den BH ab. Dann drehte sich Susanne um und sah, dass der Mann immer noch da stand und sie anschaute. Er konnte nun ihre ganze Oberweite ansehen und sah schön geformte Brüste. Der Warzenhof passte ideal dazu. „Gefallen ihnen meine Brüste?“ sagte Susanne zu dem Mann. Er schaute sie an und sagte zu ihr „Ich habe noch nie so schöne Brüste gesehen. Ich würde mir wünschen, sie einmal näher betrachten zu dürfen“. Susanne schob ihren Kopf aus der Umkleidekabine und sah, dass die Verkäuferin gerade am Telefon mit einem Kunden beschäftigt war. Sie hob ihren Zeigefinger und winkte den Mann her. Er wartete kurz und ging dann zur Kabine. Susanne zog den Vorhang dahinter zu.

Sie standen beide in der Kabine und blickten sich an. „Du darfst sie gerne anfassen“ sagte sie zu ihm, worauf er sich nicht lange bitten lässt. Er umkreiste langsam die Brüste und streichelte sanft darüber. „Wenn du möchtest, darfst du sie auch mit deiner Zunge liebkosen“. Der Mann beugte sich vor und fing an, mit seiner Zunge um die Brustwarzen zu kreisen. Er nahm sie in den Mund und saugte langsam daran. Susann fing leise an zu stönen und streichte mit seinen Händen durch sein Haar. „Ich glaube ich bin hier im Himmel gelandet“ sagte der Mann zu Susanne. „Wir könnten auch gerne mal an einem schöneren Ort weitermachen“ sagte Susanne. Er blickte ihr in die Augen und nickte nur kurz. „Hier hast du meine Handynummer“ und gab Susanne eine Visitenkarte. Sie nahm ihr Top zur Hand und zog sich an. „Wir können uns Heute Abend gerne noch einmal treffen. Halb sieben in der Stadt.“ Susanne nickte und sagte dann „Ich rufe dich vorher an, denn ich muss erst einmal abklären, ob ich Heute abend rauskomme, ohne dass mein Freund nachfragt.

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Dezember 8, 2009
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